Wo geht es weiter?

Englisch

Ardalambion von Helge K. Fauskanger ist die erste Adresse für Elbensprachen im Allgemeinen und Quenya im Besonderen. Dort findet man in englischer Sprache Artikel zu allen Sprachen von Arda und zu verschiedenen Einzelfragen sowie einen Quenya-Sprachkurs.

Gwaith-i-Phethdain von Ryszard Derdzinski ist die beste Seite zu Sindarin. Seine »Summary of Sindarin Grammar« liegt auch meiner eigenen Grammatik zugrunde. Außerdem hat er ein Wörterbuch zum Sindarin verfasst, mit englischen und polnischen Glossen.

Hiswelóke von Didier Willis enthält ein etymologisches Wörterbuch zum Sindarin. David Salo, der auch die Sindarin- und Quenya-Teste für die Verfilmung erstellt hat, hat dazu die Etymologien recherchiert. Außerdem haben Helge Fauskanger und Lisa Star daran mitgearbeitet.

Tyalie Tyellelieva von Lisa Star widmet sich eigentlich der elbischen Dichtung, enthält aber auch vieles interessante Hintergrundmaterial zu den Sprachen.

The Elvish Linguistic Fellowship bringt Parma Eldalamberon und Vinyar Tengwar heraus, zwei Zeitschriften, in denen weiterhin linguistisches Material zu Mittelerde von Tolkien erscheint (leider viel zu selten).

Parma Tyelpelassiva ist die englischsprachige Seite von Thorsten Renk mit den aktuellsten Fassungen seiner Sprachkurse für Quenya und Sindarin und mit vielen eigenen Beispieltexten und Artikeln, zum Teil mit Verweisen auf deutsche Versionen.

Deutsch

Sindarin.de von Florian Dombach (vormals betreut von Christian Buzek) enthält ein Sindarin-Lexikon, ein Sindarin-Übungsbuch von Tanja Meier und einen Sindarin-Sprachkurs von Thorsten Renk.

Das deutsche Quenya-Lexikon wird von David Peringer unterhalten. Auch das lange angekündigte Quenya-Wörterbuch ist inzwischen online. Dort gibt es auch den Quenya-Kurs von Thorsten Renk.

Material zu J.R.R. Tolkien, größtenteils auf Deutsch, bietet Gernot Katzer auf seiner Homepage, darunter eine ausführliche Einführung in die Tengwar-Schrift.

Der Quenya-Kurs von Helge Fauskanger ebenso wie der von Thorsten Renk und einige weitere Abhandlungen finden sich in Deutsch auf der Webseite von Brigitte Raßbach – für Lernwillige, die nicht so fließend Englisch lesen, sicher eine große Hilfe.

Fonts

Dan Smith’s Fantasy Fonts von Daniel S. Smith enthält die Fonts “Tengwar Quenya”, “Tengwar Sindarin” und “Tengwar Noldor” sowie “Cirth Erebor”, die inzwischen so etwas wie ein Standard geworden sind.

Amanye Tenceli von Mans Björkman enthält den Font “Tengwar Parmaite”, der Tolkiens eigener Handschrift sehr nahe kommt, sowie das Programm “Tengwar Scribe”, das man sich auf der Webseite herunterladen kann. Es wandelt Texte automatisch in Tengwar-Schrift um, nach verschiedenen Schreibweisen. Dazu sollten die Fonts von Dan Smith installiert sein. Mans Björkman hat auch einen Sarati-Font entwickelt (der freilich etwas schwierig im Gebrauch ist).

Fantasy-Fonts als Freeware, darunter auch solche zu Tolkien (unter “Dingbats: Runes, Elvish”), bietet in einer guten Auswahl die Seite dafont.com.

Clubs

Die Deutsche Tolkiengesellschaft e.V. bietet die Möglichkeit, mit anderen deutschen Tolkien-Fans Kontakt aufzunehmen.

Syllogos philôn tou J.R.R. Tolkien, die griechische Tolkiengesellschaft, hat einen Artikel von mir über die Geschichte der Elbensprachen übersetzt (und mich dafür zum Ehrenmitglied ernannt!).

Sonstiges

Minhiriath.org von Marcel M. Otte enthält ein Script, mit dem man online deutsche Texte in die Elbenschrift (nach der deutschen Schreibweise aus Elbisch I) umsetzen kann.

Tolkien-Buecher.de von André Gand gibt einen sehr guten Überblick über das, was von und über Tolkien auf dem deutschen Buchmarkt erhältlich ist. Dort gibt es auch (kleine) Leseproben aus den Elbisch-Büchern.

 

Dies ist nur eine ganz kleine Auswahl von erprobten Webseiten zum Thema. Jede davon ist ein guter Startpunkt, und die meisten enthalten weitere Links.

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